Einzelsession
Du, ich und ca. 90 Minuten.
Dein Thema. Meine volle Aufmerksamkeit.
Wir schauen hin, was da eigentlich mitmischt – und arbeiten energetisch mit dem, was sich zeigt.
Einzelsession ansehenBis der Moment kommt, in dem du danach handeln müsstest.
Denn manchmal ist es leichter, gegen dich selbst zu entscheiden, als auszuhalten, was passiert, wenn du es nicht tust.

Echte Erfahrung
Daniela HartwigHealth Coach
Instagram ↗„Ich habe Entscheidungen wieder klarer treffen können, ohne mir einfach alles die ganze Zeit im Kopf zu zerdenken.“
Das passiert nebenbei.
Du sagst: „Klar, mach ich.“
Verschiebst deinen Termin.
Sagst den Samstag ab, auf den du dich eigentlich gefreut hast.
Und buchst den Urlaub so, dass du im Notfall schnell wieder zu Hause sein kannst.
Kann man alles machen.
Für jedes einzelne Mal gibt es wahrscheinlich sogar einen guten Grund.
Nur: Wie oft willst du einen guten Grund dafür haben, dich selbst wieder hinten anzustellen?
Vielleicht kennst du solche Situationen:
„Ich freue mich seit Wochen auf einen freien Samstag. Freitagabend ruft meine Schwester an und fragt, ob ich auf die Kinder aufpassen kann. Was glaubst du wohl, wie ich geantwortet habe? Und wieder war es nichts mit der Wanderung.“
„Ich sitze eh schon vor so einem Stapel Arbeit und dann geht er einfach vorbei, legt mir einen Zettel hin und sagt: ‚Das muss bis 12 Uhr raus.‘ Ich lächle, nicke und antworte: ‚Na klar.‘ Obwohl ich ihm am liebsten den Kaffee ins Gesicht schütten möchte.“
„Eigentlich müsste ich mich freuen. Mein Business läuft so gut wie noch nie. Und trotzdem sitze ich abends da und überlege, wem ich besser nichts davon erzähle, damit bloß niemand denkt, ich hätte mich verändert.“
Du sagst selbst Ja.
Du hältst dich selbst zurück.
Du machst dich selbst wieder ein bisschen kleiner.
Obwohl du längst merkst, dass du eigentlich etwas anderes willst.
Warum eigentlich?
Eigentlich weißt du es ja.
Du willst dieses Wochenende für dich.
Du willst die zusätzliche Aufgabe nicht auch noch übernehmen.
Du willst nicht schon wieder alles umwerfen, nur weil jemand anruft.
Dann kommt die Frage:
„Kannst du vielleicht …?“
Und auf einmal sitzt du da und verhandelst mit dir selbst.
Denn natürlich könntest du Nein sagen.
Nur fühlt sich dieses Nein plötzlich gar nicht mehr so einfach an.
Deine Schwester hat sich schließlich auf dich verlassen.
Deine Mutter kommt vielleicht wirklich nicht allein klar.
Und was denkt dein Chef eigentlich, wenn ausgerechnet du jetzt sagst:
„Nein. Schaffe ich nicht.“
Also geht es los:
„So schlimm ist es ja nicht.“
„Sie würde das für mich bestimmt auch machen.“
„Bevor jetzt wegen mir alle Stress haben …“
„Ich kann das schon noch irgendwie dazwischenquetschen.“
Und mein persönlicher Favorit:
„Ist ja nur dieses eine Mal.“
Klar.
Bis zum nächsten einen Mal.
Und irgendwann hörst du dich wieder sagen:
„Ja, passt schon.“
Obwohl überhaupt nichts passt.
Vielleicht ist es heute nur ein Samstag.
Nächste Woche ein Abend.
Dann der Urlaub, den du anders buchst.
Die Aufgabe, die du doch noch übernimmst.
Kleinkram.
Kann man alles wegstecken.
Nur hast du dir wahrscheinlich auch schon mehr als einmal gesagt:
„Beim nächsten Mal mache ich es anders.“
Und beim nächsten Mal?
„Ja, klar. Mach ich.“
Irgendwann geht dabei nicht nur dein Samstag drauf.
Sondern auch ein kleines Stück von dem Glauben an dein eigenes „Diesmal“.
Und dann die unangenehme Frage:
Wann genau wird aus all diesem Kleinkram eigentlich dein Leben?

Du weißt es wahrscheinlich öfter, als du denkst.
Du weißt, dass du dieses Wochenende für dich willst.
Dass du die zusätzliche Aufgabe nicht übernehmen möchtest.
Vielleicht weißt du auch, dass du in dieser Beziehung eigentlich etwas ansprechen müsstest.
Dass du mehr willst, obwohl du dir ständig sagst, du solltest doch zufrieden sein.
Oder dass da ein Gedanke in dir ist, bei dem du sofort denkst:
„Das darf ich doch nicht ernsthaft wollen.“
Das Verrückte ist also nicht unbedingt, dass dir die Antwort fehlt.
Sondern dass du sie kennst – und trotzdem etwas anderes tust.
Und genau da wird es für mich interessant.
Was mischt da eigentlich mit?
Erfahrung aus der Zusammenarbeit
„Ich wollte ja nicht die nächsten Five Steps, wie ich 100k mache.“
Birte GranbergOnline-Coach
Instagram ↗„Ich fühle mich seitdem viel, viel freier, viel entspannter.“

Das schlechte Gewissen ist da.
Die Angst ist da.
Auch der Gedanke, den du am liebsten sofort wieder wegdrücken würdest, ist da.
Aber muss all das deshalb bestimmen, wie du dein Leben lebst?
Ich glaube: nein.
Ich glaube, dass darunter etwas liegt, das sehr viel klarer weiß, wer du bist und was zu dir gehört.
Ich nenne es deine göttliche Blaupause.
Ich weiß.
Wenn du es nicht einmal schaffst, deiner Schwester abzusagen, klingt dieser Satz wahrscheinlich ziemlich groß.
Ist er auch.
Aber ich glaube ihn trotzdem.
Und genau da beginnt meine Arbeit.
Ich weiß vorher auch nicht, was kommt.
Manchmal sehe ich eine Person.
Ein Tier.
Einen Gegenstand.
Manchmal höre ich etwas oder ich spüre etwas.
Und dann sage ich es.
Es gibt diese Momente, da schaut mich mein Gegenüber an und ich sehe schon am Gesicht:
„Woher weißt du das jetzt?“
Keine Ahnung.
Du hast es mir jedenfalls nicht erzählt.
Und ganz ehrlich: Ich muss auch nicht immer verstehen, warum genau dieses Bild kommt oder warum ich genau das gerade wahrnehme.
Es kommt ja nicht, damit ich dir zeigen kann, was ich alles kann.
Das wäre völliger Quatsch.
Wenn etwas kommt, schiebe ich es nicht weg.
Auch dann nicht, wenn es unangenehm ist.
Auch dann nicht, wenn es überhaupt nicht zu dem passt, weshalb du eigentlich zu mir gekommen bist.
Und auch dann nicht, wenn wir beide im ersten Moment nicht wissen, was wir damit anfangen sollen.
Zum Beispiel kam einmal eine Frau zu mir, weil sie das Gefühl hatte, dass ihr Geld nicht richtig fließt.
Während unserer Arbeit tauchte bei mir plötzlich die Zahl 5 auf – zusammen mit einem starken Gefühl von Trauer und Weinen.
Ich wusste selbst nicht, was das mit ihrem Geldthema zu tun haben sollte.
Also sagte ich ihr einfach, was ich wahrnahm.
Daraufhin erzählte sie mir, dass sie ihr Baby im fünften Schwangerschaftsmonat verloren hatte.
Damit war noch nichts „bewiesen“. Und ich habe ihr auch nicht erklärt, was das gefälligst bedeuten soll.
Aber plötzlich hatte sie etwas ausgesprochen, das sie mir vorher nicht erzählt hatte – ausgelöst durch etwas, das ich wahrgenommen und zunächst selbst nicht einordnen konnte.
Genau deshalb arbeite ich so:
Ich nehme wahr, was kommt. Wir schauen gemeinsam hin. Und erst dann sehen wir, ob und was es mit deinem Thema zu tun hat.
Was da ist, darf erst einmal da sein.
Ohne dass ich sofort eine Geschichte daraus mache.
Ohne dass ich dir sage, was es zu bedeuten hat.
Wir schauen hin.
Denn manchmal zeigt sich genau dort etwas, das bisher im Verborgenen mitgemischt hat.
Nur weil ich Dinge wahrnehme, heißt das nicht, dass ich besser weiß, was richtig für dich ist.
Ich bin Lehrer. Und als Lehrer muss ich Menschen bewerten.
Noten geben. Einordnen. Entscheiden.
Vielleicht liebe ich meine energetische Arbeit auch deshalb so sehr:
Hier muss ich niemanden bewerten.
Und damit meine ich auch wirklich: nicht bewerten.
Und du musst mir auch keine Version von dir erzählen, mit der du besonders gut dastehst.
Du darfst jemanden lieben und gleichzeitig verdammt wütend auf ihn sein.
Du darfst neidisch sein. Gierig. Eifersüchtig.
Du darfst etwas wollen, von dem du selbst denkst:
„Das sollte ich nicht wollen.“
Und du darfst einen Gedanken haben, bei dem du sofort denkst:
„Das kann ich doch nicht ernsthaft denken.“
Doch.
Hast du gerade.
Dann ist er erst einmal da.
Wir müssen ihn nicht schönreden.
Aber wir müssen auch nicht so tun, als wäre er nicht da.
Ich kann wahrnehmen. Ich kann dir sagen, was ich wahrnehme. Ich kann vorangehen und zeigen, was möglich ist.
Aber retten kann ich dich nicht.
Das habe ich als Lehrer gelernt.
Und das war manchmal verdammt schwer zu akzeptieren.
Vielleicht habe ich genau da Demut gelernt.
Heute sehe ich meine Rolle anders:
Ich stelle mich in den Dienst.
Ich stelle eine Verbindung zwischen höheren Energien und dir her.
Ich repariere nichts an dir.
Denn meine tiefste Überzeugung ist sowieso eine andere:
Alles, was du brauchst, trägst du bereits in dir.
Und dann kommt der Montag.
Am Sonntag kannst du glasklar sehen, warum du immer wieder Ja sagst.
Montag kommt wieder:
„Kannst du vielleicht …?“
Und plötzlich bist du wieder genau an dem Punkt, an dem dein ganzes Wissen bisher nichts geändert hat.
Meine Arbeit kann etwas sichtbar machen, das vorher im Schatten lag.
Und manchmal entsteht genau dadurch etwas, das vorher gefehlt hat:
eine echte Wahl.
Vielleicht sagst du danach Nein.
Vielleicht sagst du sogar wieder Ja.
Aber vielleicht merkst du zum ersten Mal, was da eigentlich mitentscheidet – bevor dein „Ja“ schon wieder draußen ist.
Vielleicht bleibst du dann tatsächlich bei dem, was du entschieden hast.
Und nimmst es nicht fünf Minuten später wieder zurück.
Aber entscheiden musst du.
Das nehme ich dir nicht ab.
Aber vielleicht möchtest du endlich herausfinden, was da eigentlich mitentscheidet.
Lieber nur du und ich? Dann schau dir die Einzelsession an.
Möchtest du dein Thema mit Stellvertreterinnen in einer kleinen Gruppe in den Raum stellen? Dann könnte das Aufstellungsseminar dein Weg sein.
Das wäre ja auch ziemlich bescheuert.
Ich erzähle dir die ganze Zeit, dass in dir alles da ist, was du brauchst – und sage dir am Ende, was du jetzt tun sollst?
Nö.
Wenn du mit mir arbeiten möchtest, such dir den Weg aus, der für dich passt.
Und wenn nicht, dann nicht.